Der Einstieg ins Abenteuer
Ankunft in Al-Anfa
Ihre Helden befinden sich zu Beginn des Abenteuers in Al-Anfa. Dafür gibt es viele gute Gründe – schließlich hat die “Königin des Südens” viel zu bieten. Vielleicht haben sie einen Händler hier her begleitet, oder sie möchten einmal einen Galdiatorenkampf in der Arena sehen. Vielleicht kennen sie bereits eine der Granden-Familien und wurden eingeladen, oder sie haben eine Lieferung an einen der ansässigen Händler oder Alchimisten zu überbringen.
Wie auch immer ihre Gruppe in die Stadt gelangt ist, beschreiben sie ihnen eindrucksvoll die krassen Gegensätze zwischen Arm und Reich, die Mischung der Kulturen und die ständige Präsenz von Gardisten in den geschäftigen Strassen. Wenn sie am Seeweg angekommen sind, sind sie bestimmt beeindruckt, vom Koloss an der Hafeneinfahrt und konnten auch bereits einen Blick auf den Silberberg werfen, wo die Granden über der Stadt residieren.
Auftrag der Kugres
Lassen sie ihren Helden Zeit, das Treiben in der Stadt zu genießen. Stellen sie dann aber sicher, dass sie auf Hekmat Kugres treffen, den Neffen von Salix Kugres, des Oberhaupts der Grandenfamilie. Sie sollten ihn kennenlernen und sein Vertrauen gewinnen. Vielleicht können sie einen Überfall auf den Granden am Sklavenmarkt vereiteln. Sie könnten ihm auch von einem befreundeten Händler oder Alchimisten in der Arena vorgestellt werden, wo er gerne die Gladiatorenkämpfe mit abfälligen Bemerkungen kommentiert. Jedenfalls sollten sie sein Vertrauen gewinnen, um für den kommenden Auftrag als würdig zu erscheinen.
Hekmat hat vor einigen Tagen ein Angebot der Charazzar Familie aus H´Rabaal erhalten. Sie wollen ihm einen Stein abkaufen, der seit einiger Zeit in seinem Besitz ist, ihm aber eher wertlos erscheint. Um so mehr wundert es ihn, dass ihm 500 Dublonen für den Stein angeboten wurden. Er sieht in dem Handel die Möglichkeit, endlich die Achtung seines Onkels Salix zu erhalten, der für sein Handelsgeschick berühmt ist, und möchte ihn daher so schnell als möglich abschließen.
Er möchte innerhalb der Familie nicht zu viel Aufsehen erregen, bis das Geld in seinem Besitz ist und daher keinen Trupp seiner eigenen Männer losschicken. Eine Gruppe tapferer Recken, die seinen Mittelsmann schützend begleiten können, kommt ihm daher genau recht.
Hekmat wird die Helden anwerben, dabei auch mit Belohnung nicht geizen, aber wenig in die Hintergründe einweihen. Eine 2×1 Spann messende, versiegelte Holzkiste, die in der Obhut des Mittelsmanns verbleibt ist alles was die Helden zu sehen bekommen. Ihren Inhalt, wird er ihnen nicht preisgeben. Die Kiste sei nach H´Rabaal zur den Charazzar zu bringen. Der Mittelsmann kenne die Details des Handels und er sei zu beschützen. Das ist alles, was sie wissen müssten.


Hört sich sehr vielversprechend an! Auf jeden Fall braucht es mMn Gegenspieler, die versuchen den Helden die Kiste mit dem Stein abzunehmen. Es dürfte eher unwahrscheinlich sein, dass die Familie Charazzar diese ausgesendet hat, da von denen ja ein konkretes Angebot vorliegt. Viel interessanter wäre eine mysteriöse dritte Partei, über deren Identität die Helden längere Zeit rätseln können. Ein anderer Grande, die Hand Borons oder Krakonierer – hier kommen viele in Frage.
Sollen jetzt Kommentare dazu eher hierhin oder bei FB oder beides?
Aber wie bei FB u.a. schon geschrieben habe, finde ich auch das Gegenspieler her müssen.
). Muss natürlich nicht zwingend etwas religiöses sein. Vielleicht ist es auch eher dämonisch versucht, durch Charyptoroth und die Familie Charazzar hat Interesse an den Stein weil es für sie ein göttliches Artefakt ist, genauso wie die Krakonier auch. Vielleicht sogar Darion Paligan…?
Ja die Familie Charazzar wohl eher nicht, außer sie wollen keine 500 Dublonen bezahlen und das Kästchen soll durch einen tragischen Unfall dem Herrn Kugres verloren gehen …
Die Idee mit den Krakoniern finde ich interessant, die wohnen ja zumindest fast um die Ecke und haben ja auch mit einigen echsischen Göttern zu tun (sagen wir mal der Stein wird mit irgendetwas religiösen echsischen Kram zu tun
(meine Kommentare von FB, nicht wundern die sind älter als der vorherige Kommentar von mir)
Ich würde noch ein paar mögliche Szenen in Al’Anfa einbauen, um das Flair einzufangen. Die kleinen Szenen könnten dann auch dazu dienen Kugres kennenzulernen bzw. das er deswegen auf die Helden aufmerksam wird.
Als Bsp. könnte eine Anschlag auf einen Granden der Familie Kugres sein, Anschläge scheinen sich ja aktuell in Al’Anfa zu häufen.
Ein Kasten wäre gut ala “Mein Helden haben die Kiste geöffnet” – also was befindet sich in der Kiste, wie genau ist sie verschlossen, können die Helden durch Talent “x” etwas über den Stein wissen, was sagt ein Odem oder Analys etc.
Ansonsten hoffe ich, dass der Stein natürlich echsischen Ursprungs ist
…
Noch wer für die Echsen?
…
Aber es ist ja auch so dass die Familie Charazzar mit Sicherheit an einem echsischen Stein Interesse hat
Da fällt mir ein, wer hat noch Interesse?
Irgendwer muss den Helden ja versuchen das Kästchen abzunehmen, oder nicht?
Find das schon mal super.
Hab 2 ideen dazu.
Als zusätzliche Motivation (zum Geld) für die Abenteurer wäre es doch schön wenn es noch einen Grund gäbe warum die Helden gerne helfen würden.
Vielleicht helfen sie ja dem Hekmat Kugres wie er einem Weisekind oder sowas helfen will. Filleicht hilft er einem kind dem die Hand abgeschlagen werden soll, wegen dibstahl oder sowas.
Zu Bösewicht…das könnt doch der sein der die Bestrafung des Kindes verlangt. Schön fänd ich einen nebenbuhler von Hekmat Kugres um die gunst bei seinem wie war das noch Okel oder Eltern oder sowas……
Gruß
Ralf
Eine weitere Idee für einen möglichen Gegner wäre Salix Kurgres selbst, der vielleicht Wind von der Sache bekommen hat und entweder
a) Den Stein, der natürlich nicht einfach nur irgendein Stein ist gerne selbst besitzen möchte
b) in seinem Neffen eine ernstzunehmende Gefahr für ihn selbst sieht (vielleicht hat der Neffe bereits etwas über Salix Geheimnisse aufgeschnappt, ohne, dass er schon was damit anfangen könnte und sein Onkel denkt sich: Vorsicht ist besser als Nachsicht)
c) aus politischen Gründen (welcher Art auch immer) es nicht gerne sieht, dass man mit den Charazzar ins Geschäft kommen möchte.
Ich fände Salix als Gegner aber vor allem deshalb reizvoll, weil das Ganze ja eigentlich dazu dienen soll ihn zu beeindrucken.
Könnten ja auch mehrere Gegener sein…viel Feind viel Ehr.
Die Idee mit Salix als Gegner selbst finde ich interessant. Gibt auf jeden Fall eine krasse Wendung mit denen die Helden/Spieler vermutlich nicht rechnen werden. Dann sollte die Motivation aber plausibel sein und nicht aufgesetzt wirken. Denn mMn ist nichts anstrengender wenn ein Bösewicht nur irgendwie so handelt, damit es überraschend wirkt.
Allerdings finde ich die Idee mit den Krakoniern immer noch nice.
Immerhin ist Wahjad nicht sooo weit von Al’Anfa entfernt. Auch wenn vielleicht die Krakonier alleine ein wenig schwierig werden könnte. Aber ein Darion Paligan dem Krakonier, Piraten etc untertan sind, der könnte auch Spitzel in der Pest.. ähm Perle des Südens haben.
Es kommt natürlich darauf an in welches Genre das Ganze gehen soll?
Klassisches Wildnis Abenteuer, Intrigen Abenteuer oder mit den Krakoniern auch ein wenig kosmischer Horror ala H.P. Lovecraft?
Mein Vorschlag wären folgende Parteien:
Die “Guten”:
- Die Helden und Hekmat Kugres
Die “Neutralen”:
- (vermutlich) Die Familie Charazzar
Die “Bösen”:
- Salix Kugres
- Krakonier bzw. CPT Anhänger (Darion?)
Die Bösen kann man glaub ich auch locker kombinieren…vorausgesetzt die Motivation stimmt:
Wenn es einer schafft den Darion Paligan übern Tisch zu ziehen und “ihm ein Angebot macht, was er nicht ablehnen kann”, dann dürfte das Salix Kugres sein.
Wobei man natürlich über folgende Einteilung nachdenken könnte:
1. Die Helden erhalten das Kästchen/den Auftrag (und freunden sich vielleicht mit Hekmat an?)
2. Noch während die Reisevorbereitungen laufen (man geht ja nicht eben einfach so nach H’Rabaal) beginnt Salix damit gegen die Helden zu agieren (Anschläge, Diebstahlsversuche etc.pp.), so dass man die Helden in Al’Anfa schön beschäftigen kann und sie es kaum erwarten können, dass das Schiff (?) endlich ausläuft.
3. Aus Al’Anfa dann endlich “entkommen” laufen sie Paligan und Konsorten mehr oder weniger direkt in die Arme
4. Eventuell ein Showdown in H’Rabaal (Salix, dem man in Al’Anfa entkommen ist, lag natürlich nicht auf der faulen Haut)
Aber allgemein: wenn jemand wie Salix oder Darion an dem Stein Interesse haben, sollte das schon was richtig Tolles sein und was altechsisches wäre da schon denkbar. Die Frage bleibt aber: was genau?
Eine alte Matrix, die da drin gespeichert ist? Etwas kultisches, was von großer Bedeutung für die CPT-Fraktion ist?
Und wie wäre es, wenn man doch neugierige Helden hat die die Kiste öffnen und dann nach langer Analyse feststellen es ist ein ganz normaler Saphier…
Denn schließlich vertraut man Fremden nicht in Al Anfa drum bekommen sie auch nur den Köder den die Verfolger jagen während die wahre “Beute” per Beilunker Reiter einfach verschickt wird
Schade das man den Daumen-hoch nur einmal klicken kann, sonst hätte ich für dir für diese Idee sooft drauf geklickt bis mein Zeigefinger glüht, Markus.
Das ist eine wahre al’anfanische Intrige, in der Helden zu Schachfiguren in einem Gespinst der Machtspiele werden. Klar, nur ein Köder! Ich finde allerdings, dass sie (und ihre Gegenspieler) erst im späteren Verlauf des Abenteuers dahinter kommen sollten.
So ins blaue philosophiert: Hekmat befürchtet vielleicht insgeheim, dass sein Onkel Salix hinter das verblüffend hohe Angebot der Charazzar gekommen ist und geht mit den Helden als Köder auf Nummer sicher. Er möchte damit seinen Onkel aus der Reserve locken, und täuscht vor, den Stein verkaufen zu wollen. Insgeheim vermutet Hekmat, dass sein Onkel weiß, was in Wahrheit hinter dem Stein steckt, und das möchte er um jeden Preis herausfinden. Wenn das Angebot der Charazzar schon so gut ist, ist der Stein wahrscheinlich noch viel mehr wert, so seine Gedankengänge.
Und weiter gesponnen: Was er nicht weiß, ist, dass hinter dem Gebot der Charazzar tatsächlich sein Onkel Salix steht, der seine Beziehungen genutzt hat, um es zu fingieren. Er weiß um das wahre Geheimnis des Steins und möchte seinen Neffen damit von seinen Interessen ablenken sowie ihn auch auf die Probe stellen (hier hat also Hekmat ein richtiges Gefühl). Natürlich hat er ein Ass im Ärmel was die Charazzar im rechten Moment ausstechen würde, falls sie ihn versuchen zu hintergehen.
Tja, und wie sollte es anders sein: Auch die Charazzar in H’Rabaal verfolgen ihre eigenen Absichten: Aus alten echsischen Schriften ahnen sie um die (unheilige?) Macht des Steines und haben in ihrer Gier das Angebot viel höher angesetzt, als Salix angewiesen hat, wodurch Hekmat erst misstrauisch geworden ist.
Und dann tauchen da auch noch diese Krakonier auf, welche ziemlich zielgerichtet versuchen an den Stein zu gelangen und so die Aufmerksamkeit der ganzen Stadt darauf lenken. Dies ist eigentlich im Interesse keiner der obigen Parteien, weshalb eine vierte Macht im Hintergrund wahrscheinlich ist.
Tja, und die Helden mit dem (falschen) Stein mittendrin.
Hach, das ist Al’Anfa!
@Thamor:
Einzig denke ich, dass Salix inzwischen soweit im Verderben drin steckt, dass der nicht mehr “prüfen” möchte. Der ist im fünften Kreis der Verdamnnis, da denke ich darf man ihn ruhig einfach nur noch bösartig sein lassen (clever auf jeden Fall und höchst intrigant, aber bösartig).
Dass die Helden aber einen falschen Stein dabei haben, finde ich auch eine sehr gute Idee
Also die Idee mit dem Fake-Stein ist spitze! Daumen hoch!
Und auch der Ansatz von Thamor gefällt!
@ Die Charazzar Familie
Ich weiß gerade nicht mehr genau die ganze Geschichte der Familie mit dem Fluch, echsische Vergangenheit.
Könnte jemand da noch mal einen Abriss zu geben.
Weil je nach echsischer Vergangenheit wäre ich dafür, dass die Familie Charazzar eher einen heiligen Stein vermutet.
@ ehny
Auf jeden Fall ein charyptides Artefakt
Weiterhin wäre ich dafür, wenn noch ein paar kleine Szenen in Al’Anfa (wie ich schon oben vorgeschlagen habe) eingebaut werden würden, vielleicht eine Szene vorzuschlagen in der ein kurzer Kontakt mit der 4. Partei (Krakonier,Darion,CPT Leute) aufkommt. Es ist immer schön wenn Personen wieder auftauchen, in dem Fall ein Spitzel der Krakonier/Darions?
Oder andere Idee: Wie wäre es wenn Hekmats Mittelsmann ein Spitzel für die 4. Partei ist? Der darf dann natürlich nichts von dem Fake Stein wissen.
Mir gehen im Moment eine ganze menge Ideen durch den Kopf.
Der Stein könnte ein Echsen-Artefakt sein.
Oder aber auch ein Drachenei.
Einer schrieb, es könnte versucht werden den Stein zu klauen.
Wieso nur versuche?
Der Stein könnte ausgetauscht werden. Was erst später auffällt und dann muss man den Stein zurück bekommen.
Die Charazzar Familie könnte eine alte Echsen-Kultstätte gefunden haben und ein dunkles Ritual planen.
Alternativ könnten das auch die Diebe vorhaben.
Dann habe ich schon länger eine Idee, wo es um ein echsisches Beschwörungsbuch geht. Welches in den Dunklen Zeiten, einst den Echsen gestohlen wurde, um diese daran zu hindern böse Rituale durchzuführen. Das Buch wurde dann in den kalten Norden gebracht (Orkland/Riva) um es vor dem Zugriff durch die Echsen zu schützen. Das Buch wird gefunden (Teil 1) und gelangt dann wieder zurück in den Süden (Teil 2). Hier wäre sicher (zumindest für mich) eine Verknüpfung interessant. Buch und Stein…
Aber man kann durchaus ja auch noch andere Interessensgemeinschaften einbauen.
Drei bis bier Parteien, ein falscher Stein, der geklaut wird und ein Intrigenspiel mit doppelten Boden – armer, armer Meister.
Gefällt mir sehr gut
Dass der Mittelsmann sein eigenes Süppchen kocht, finde ich auch gut, allerdings könnte derjenige einer von den Guten sein, der aber die Helden für böse hält und deshalb gegen sie vorgeht (wenn wir schon Intrige machen, dann nach allen Seiten)
@ ehny
Ja, es muss schon gut strukturiert für den Meister sein
Das wäre natürlich auch möglich, dass der Mittelsmann einer von den Guten ist, nur wer sind die “Guten” in diesem Intrigenstück?^^
@ Stefan
Vielleicht will die Familie Charazzar, wie gesagt bin in der Familie nicht so drin, damit die dunkle Göttin Charyb’Yzz besänftigen, in der Hoffnung ihren Fluch oder so entgegenzuwirken?
Ein Mittelsmann oder Helfer von Hekemat ein geheimer Spitzel? Find ich klasse! Aber nicht unbedingt für die 4. Macht, die ich in diesem Spiel eher für die brachiale Seite hielt, die mal ein paar garstige Krakonier ausschickt um Action rein zu bringen. Weniger subtil.
Vielleicht ein Spitzel für die Charazzars? Der die Helden in seinem Misstrauen in Salix Auftrag wähnt und gegen sie vorgeht. Dann im richtigen Moment erkennt, dass auch seine Auftraggeber falsch spielen und bevor er von einer Krakonier-Schwerthai-Klinge tödlich getroffen sein Leben aushaucht den Helden noch eine wichtige Information gibt.
@Julian: Die einzig Gute in Al’Anfa ist immer die Stadt selbst und natürlich Boron
Mal sehen…wen hätten wir denn da:
1. Amira könnte Salix gegenüber langsam skeptisch werden (er ist niemals in einem Tempel – und wenn einer sowas bemerkt, dann Amira) und hat jemanden auf ihn angesetzt “für den Fall der Fälle” und der ist dem Handelsding auf die schliche gekommen (nur einmal, wirklich nur einmal bitte eine fähige Hand Borons
)
2. Irschan Perval kann immer, jederzeit und für alles eingesetzt werden, als Joker immer gut (wenns für den Patriarchen ist, sichert es unterm Strich auch nur seine Position und Dolgur Kugres ist eine gewichtige Größe im Rat, der noch nichtmal Amir wirklich widerspricht, ihn über ein Debakel in seiner Familie etwas zu schwächen, kommt Irschan nur zupass…und da Salix wirklich böse ist, wäre Irschan trotzdem noch einer der Guten…das ist Al’Anfa)
3. Die junge Sannah Wilmaan oder Amato Paligan könnten mit Hekmat befreundet sein und das Gerücht aufgeschnappt haben, dass es bei dem Deal nicht mit rechten Dingen zugeht, aber weil sie den Freund nicht bloßstellen wollen (beide sind ja sehr nett, was Freunde angeht und recht weich für al’anfanische Verhältnisse) und weil er in seinem Stolz es wohl trotzdem durchziehen wollen würde, haben sie halt jemanden in das Unternehmen eingeschmuggelt (vor allem Amato wäre dazu wohl imstande)
Das als spontane Gedanken.
Mit Intrigen muss man aber etwas aufpassen, damit das ganze nicht für eine normale Rollenspielrunde unlösbar wird, es sei der Spielleite stößt die Gruppe ständig mit der Nase drauf.
Verknüpfungen finde ich aber immer Klasse.
Bei einem Ansatz mit Echsen lässt sich ja vielleicht auch noch eine Verbindung zur DrachenChronik ziehen. Kenne die Abenteuer leider kaum.
@ Thamor
Ein Spitzel der Charazzar wäre auch möglich, aber wie erkennt er das falsche Spiel der Familie?
@ Ehny
Zu den Parteien:
1. Hand Borons und dann auch noch kompetent? Könnte schnell ein “Showstealer” für die Helden werden.
2. Irschan ist immer eine gute Wahl und mMn die beste der 3 Optionen.
3. Die beiden finde ich auch in Ordnung, vielleicht eine gute Wahl wenn den den Helden/Spielern gezeigt werden soll, dass es nicht nur “böse” Leute in Al’Anfa gibt?
@ Stefan
Klar, verzetteln sollten wir uns nicht, aber ich denke 100% alle Hintergründe müssen die Helden mMn nicht herausfinden, gerade in Ländereien wo Intrigen zur Tagesordnung gehören.
Da ich bisher noch nie ein AB gemeistert habe, wo meine Helden wirklich alle Hintergründe aufgedeckt haben, kann man das denke ich schon gut aufziehen, solange die Helden die MÖGLICHKEIT haben die Intrigen aufzudecken (und das möglichst ohne DeusEx)
@Julian: naja, einer von den “Guten” ist immerhin auch ein Vatermörder lalala
. Ich denke das wichtigste in Al’Anfa ist wirklich immer, dass die Menschen da weder strahlende Helden noch finstere Bösewichter sind (außer Salix natürlich, aber das hatte ich ja schon festgelegt…).
Vielmehr sollten die Helden in “Verbündeter” und “Gegner” einteilen, das ist für den Süden, denke ich ziemlich wichtig (und für eine Intrige sowieso).
Wenn man auf den lieben Irschan zurückgreift, hat man natürlich alle Möglichkeiten, aber ich würde davon absehen, ihn am Ende als den großen Bösen dastehen zu lassen, sondern wirklich mal die Seite an ihm ausspielen, die ihn in seine Position gebracht und vor allem: da hält. Nämlich einfach nur die eines sehr weitsichtigen Politikers, der meist seinen Gegnern zwei Schritte voraus ist.
@geklauter Stein: Da gibt es dann (meiner Meinung nach) dann zwei Möglichkeiten:
1. Die Helden beschaffen sich die Fälschung wieder und machen weiter wie bisher
2. Die Helden erkennen in diesem Zusammenhang, dass es sich um eine Fälschung gehandelt hat (und wenn es klassisch durch belauschen ist “Was bringst du mir da für einen Tand. Das Ding ist völlig wertlos” *platsch machte der Hanfla* oder etwas in der Richtung)
Auf jeden Fall sollte im Abenteuer die Möglichkeit bestehen, dass die Helden den Betrug vor dem Finale aufdecken (also das Finale evnetuell sogar von dem ganzen Wirwarr unabhängig machen?) Dazu…fällt mir aber spontan keine Idee ein
Aber ich finde es immer ein wenig frustrierend, wenn ABs wie Agatha Christi Krimis verlaufen, wo man wirklich wichtige Informationen erst kurz vor der Torschlusspanik bekommt.
@ Ehny
Darum sind hier ja auch die “Guten” in Anführungszeichen gesetzt.
Ne, ich würde Irschan auch lieber als “grauen” taktierenden Politiker agieren lassen.
Bin auch dafür, dass sich nicht erst alles im Finale klärt.
Wie wäre es damit, dass die Helden vielleicht teilweise herausbekommen können was die Familie Charazzar vor hat und ein wenig Einblicke in die Krakonier bekommen (allerdings könnte ich mir das schwierig vorstellen). Naja aber, auf jeden Fall so dass die Helden/Spieler denken können sie haben die Intrige entschlüsselt und dann der BÄMM Effekt kommt und Salix doch noch dahinter steckt.
So hätten wir nicht die Torschlusspanik, aber auch nicht gleich den Fall, dass alles von einer pfiffigen Gruppe gleich gelöst wird.
Wow! Ich bin begeistert wieviele Ideen es hier schon gibt! Und alle wirklich gut! Irre!
Ich werde das hier noch etwas entwickeln lassen, bevor ich den Hauptplot weiter schreibe… morgen gibts dann eher mal einen Zusatz zur Vorgeschichte inspiriert von Ralf…
Macht bitte weiter so, das ist grandios!
@Michael: Nachts kommen einem immer gute Ideen, demnach sind mir ein paar Ideen zur Ausgestaltung Hekmats und des Mittelmannes (jetzt erstmal unabhängig seiner wahren Auftraggeber) gekommen. Ich würde mich da bei Gelegenheit mal ransetzen (heute Abend, denk ich mal), aber dann lieber im Orki posten (wir haben da ja unsere Kuschelecke
), damit hier der Fluss zur Geschichte selbst nicht gestört wird. Geht das in Ordnung oder willst du alles lieber zentral hier (bei “Mach mit” oder so)?
@Julian: den BAMM-Effekt, dass Salix hinter allem steckt hätte ich jetzt auch fürs Finale gelassen, ein wenig Schock muss ja doch sein
. Offizieller Satzung folgend würde ich aber (zähneknirschend und eigentlich dafür seiend, dass der endlich mal enttarnt wird, ernsthaft, Amir ist doch kein Vollhorst…) noch dafür sein, dass sie trotzdem höchstens ahnen, dass Salix nicht ganz koscher ist, aber nicht hinter den Pakt kommen. So, ich habs gesagt, habe aber nichts dagegen überstimmt zu werden
Um aber mal auf den Einstieg in AB zurückzukommen, finde ich es immer etwas schwer wirklich rüberkommen zu lassen, dass die Helden plötzlich XY kennenlernen und dann gleich den Auftrag bekommen oder aber “als Fremde, weil sie nicht so auffallen” angeheuert werden (ihr wisst schon: die Standard Zwergen-Elfen-Magier-Gruppe, die standardmäßig keine Al’Anfaner sind ohne Soziale Anpassungsfähigkeit etc.).
Ich wäre eher dafür, dass man an den Anfang ein wirklich kleines Szenario stellt, das den Helden die Möglichkeit gibt Hekmat kennenzulernen und auch Vertrauen schafft. Ganz am Anfang wurde schon ein Anschlag auf ihn genannt. Würde ich gut finden, wäre aber auch dafür, dass die Helden die Hintermänner stellen können.
Im Sinne eines Intrigen-Abenteuers bereitet das die Gruppe auch schonmal darauf vor, dass nichts so sein muss wie es scheint, immerhin wird das schnell gelöst werden (was, wenn man sich klug anstellt anfangs so wirken mag, als wäre es der Inhalt des ABs) und dann geht es erst richtig los…
Doppelpost, Tschuldigung *hüstel*
Eines ist mir noch eingefallen um die Salix-Sache noch ein wenig zu würzen: Salix hatte nur einen Bruder, der bereits tot ist und keine eigenen Kinder. Wenn Hekmat sein Neffe ist (wahrscheinlich sogar noch eine Generation weiter), ist er der wahrscheinlichste Erbe als Familienoberhaupt des Hauses.
Ich weiß nicht, ob man daraus noch was schönes stricken kann/möchte, aber es ist zumindest schonmal eine gute Ausgangslage
*Helden retten Auftraggeber* kann man sicher machen.
Wobei ich die Situation “Ihr seht wie fünf dunkle Gestalten mit gezogenen Waffen einen Mann umzingelt habe… *kampf* … Oh meine Lebensretter… Mann gibt Helden einen Auftrag” schon fast so 0815 finde wie “Ihr sitzt in der Taverne an einem Tisch bei einem Humpen frisch gezapftem Bier… Ein gut gekleideter Mann tritt an euren Tisch… ‘Hättet ihr vielleicht Interesse Euch ein wenig Gold zu verdienen?’ *Helden bekommen Auftrag*”
Ich finde es aber schöner zu versuchen einen etwas individuelleren Einstieg zu machen. Vorausgesetzt es fällt einem was ein. Hab da aber gerade selber keine Idee, wobei ich zu diesen Intrigen-Geschichten eh nicht viel beisteuern kann.
Es wirkt aber sonnst immer etwas Lustlos. Genau so wie, wenn man am Namen vom NPC schon weiß, ob dieser nur ein Dummy ist oder vielleicht wichtig für das Abenteuer. “Boron zum Grusse, ich bin Alrik…” *Ja ne is klar Alrik also*
@Stefan: Ja, ich weiß…das ist immer irgendwie gekünstelt, egal, was man an den Anfang stellt. Auch ein: der Fremde XY hat euch was untergeschmuggelt wäre eine Möglichkeit, aber auch wieder sehr forciert.
Vielleicht retten die Helden aber den Guten nicht, sondern geraten nur in den Angriff mit hinein? Dass sie anfangs erstmal nur herausfinden wollten, wer sie “töten wollte” nur um dann festzustellen, dass alles ein Versehen war? (Vielleicht tun sie sich dafür auch mit Hekmat zusammen?) Viele wenns und ziemlich holprig…*kopfkratz*
@ Ehny
Dazu würde ich dann noch einen Kasten zu dem Thema einbauen. IN dem Kasten erklären wir, dass Salix im offiziellen Aventurien noch weiter seine zholvargefälligen Geschäfte tätigt, wir aber dem SL die Möglichkeit geben, dass er von Helden Seite enttarnt wird und die Gruppe damit dann (vermutlich) erheblich von der offiziellen Linie abweicht. Immerhin besteht die Möglichkeit, dass er vielleicht nach Uthuria abgeschoben wird.
Ich wäre dafür den Text hier zu posten, dann ist er für alle sichtbar. Oder wird er dann auch hier sichtbar?
Es wäre natürlich ein Erfolg wenn “Bauchnabelmann” mal enttarnt werden würde, aber ich denke dafür können wir Lösungen finden.
Mein Vorschlag dazu: Die Helden können es nachdem Ende des Abenteuers erahnen, aber sie können nicht sofort zum Tempel rennen und mit dem Finger auf ihn zeigen.
@ 08/15 Einstieg
Die Idee mit dem Anschlag, war ja schon ein bisschen spezieller und auf Al’Anfa zugeschnitten, im Gegensatz zu “Auftraggeber wird von bösen Gestalten in Gasse bedroht”.^^
Wie wäre es einfach mit mehreren Einstiegsmöglichkeiten?
1. Die Helden haben einfach einen gewissen Ruf und es ist nicht merkwürdig das Hekmat an sie herantritt.
2. Die Helden haben gewisse Kontakte in Al’Anfa, die sie an Hekmat vermitteln können.
3. Die Helden können ein geplantes Attentat auf Hekmat/Handelsware von Hekmat etc. verhindern.
4. Hekmat sucht wirklich nach irgendwelchen dahergelaufenen Abenteurern und wirbt sie “klassisch” an.
5. … [Idee einsetzen]
6. … [Idee einsetzen]
Zu den Einstiegsmöglichkeiten je einen kleinen Absatz, nach AUfwand größerer oder kleinerer Absatz und die Helden kommen je nach Geschmakc der Gruppe in Hekmats Hände.
@ Erbe des Familienoberhaupts
Wenn das in der Erbfolge so ist, können wir dass natürlich aufnehmen. Ein klassisches Motiv, würde ich sagen.
@ Michael/Thamor
Sollen Textbausteine auch hier als Kommentare gepostet werden oder bei “Mach mit!”, dass er schließt sich mir noch nicht 100%.
Der folgende Zitationskasten geht übrigens einfach mit < cite > Zitat < / cite > (ohne Leerzeichen)
Ehny hat geschrieben: “Nachts kommen einem immer gute Ideen, demnach sind mir ein paar Ideen zur Ausgestaltung Hekmats und des Mittelmannes (jetzt erstmal unabhängig seiner wahren Auftraggeber) gekommen. Ich würde mich da bei Gelegenheit mal ransetzen (heute Abend, denk ich mal), aber dann lieber im Orki posten (wir haben da ja unsere Kuschelecke ), damit hier der Fluss zur Geschichte selbst nicht gestört wird. Geht das in Ordnung oder willst du alles lieber zentral hier (bei “Mach mit” oder so)?”
Doch, doch, poste deine Vorschläge zur Ausgestaltung von Hekmat und seines Mittelsmannes gerne beim Orki und füge “An 13 Pfade senden” unten an – dann wird dein Text wie einer von Michaels Beiträgen im Blog veröffentlicht, genau so soll es sein. Würde mich sehr freuen! So wird die Technik mal getestet, andere dazu ermutigt dir das gleich zu tun und außerdem ein neuer Diskussionsfaden zu diesem konkreten Thema erstellt – der hier ist ja schon ellenlang.
Ein weiterer Post mit einem Einstiegsszenario bietet sich vielleicht auch noch an.
@Julian: Textbausteine sollten möglichst nicht hier in den Kommentaren (eines anderen Textbausteins) gepostet werden, die gehen hier eher unter. Du kannst so einen Textbaustein in einen der drei Foren oder bei “Macht mit!” posten, dann erscheint er als eigener Blogpost (nach einer gewissen Zeit).
Es bietet sich an, nach diesem grundsätzlichen Brainstorming, dass wir auf diese Weise mehrere neue Threads eröffnen. Vielleicht sucht sich einfach jeder ein Thema aus (z.B. Mächtegruppen, Hekmat Ausgestalten, Einstiegsszenario, Salix Pakt) und fasst die hier vorgeschlagenen Elemente erweitert um eigene Ideen in einem Textabschnitt zusammen. Am besten sprechen wir das hier kurz ab, Ehny hat ja z.B. schon was dazu gesagt.
Okay, weiß ich Bescheid.
Wer hätte den zu was Lust?
Ich hätte Lust mir noch weitere Gedanken über die 4. Partei (Krakonier,CPT …) zu machen.
Michael hat ja den Einstieg schon erweitert, aber ich würde ja noch mehr verschiedene Einstiege begrüßen. Wenn mir ‘ne Idee kommt könnte ich dazu was schreiben, wie gesagt “wenn” mir eine Idee kommt.
Ich stimme Julian auf jeden Fall dahingehend zu, dass die Helden zur Mitte es AB’s denken sollen, ok die Charazzar und die Krakonier arbeiten a) zusammen, oder b) die Charazzar sind die Übeltäter.
Mir tun die jetzt schon zahllos zu unrecht erschlagenen Agenten der Charazzars jetzt schon leid.
Mehr gibts zum alkgemeinen Plot von mir erstmal nicht.
Uh, Aufgabenverteilung…alsooo:
Wie schon gesagt, würde ich mich bereit erklären hier gesammelte Ideen zu NSC umzusetzen (und auch Gegnern, wenn ich schon dabei bin) und die Beschreibungen vorzunehmen.
Salix Pakt regeltechnisch umzusetzen (gehört ja auch irgendwie in die NSC-Beschreibung) würde ich aber gerne abgeben: bin was Paktierer angeht nicht so bewandert und damit gleich mal eine Quelle für Fehlerteufel (das dann reinzuarbeiten, kann ich aber gerne machen).
Des weiteren biete ich mich noch für Ortsbeschreibungen an, die in Al’Anfa liegen (da ich fast alles was mal zu Al’Anfa publiziert wurde hier irgendwo rumliegen habe… *rotwerd*), dazu müssten wir uns nur auf spezifische Orte festlegen (für Fixpunkte, wo man nicht einfach schreiben kann: IdDM S.XY)
Aber dann nochmal eine Frage: Lektorat? Also haben wir hier einen Grammatik- und Rechtschreibfuchs unter uns, der die Texte darauf kontrollieren und korrigieren kann? Damit kann man ja gar nicht früh genug anfangen
Ich habe alle jene, die bisher so fleißig Beiträge und Vorschläge geliefert haben, zu den Co-Autoren (hier am Blog rechts und im Manuskript) hinzugefügt. Sollte das jemand nicht wollen, gebt mir bitte bescheid…
Hmm, mal ein paar kritische Fragen, die vor allem dazu dienen sollen, das Ganze noch stimmiger zu machen:
1. Salix Kugres als Gegner: Warum sagt der seinem Neffen nicht einfach, dass er den Stein zurückwill, wenn er ihn denn zurückwill?
2. Wann sollen die Helden was über den Stein erfahren? Und wie? Ist der Stein aus sich selbst heraus wichtig oder nur als Aufhänger/Transportgut? Wenn ersteres: Was ist das für ein Stein, welche Bedeutung hat er für wen, wer weiß was (und woher) über den Stein?
3. An was für Helden soll sich da Abenteuer richten? Anfänger? Mittel? Erfahren?
4. Wo soll denn der räumliche Schwerpunkt des Abenteuers liegen? In Al’Anfa? Auf dem Weg? In H´Rabaal? Oder noch an einem anderen Ort? Danach würde ich dann auch die Gegner aussuchen.
5. Was ist das eigentliche Thema des Abenteuers aka was sollen die Helden bzw. ihre Spieler (!) erleben? Herauszufinden, was es mit dem Stein auf sich hat (und diesen dann ggfls unschädlich zu machen)? Den Stein sicher nach H´Rabaal bringen? Sich gegen mehrere Fraktionen zu behaupten? Das Ende der Welt zu verhindern (ok, vielleicht darfs auch ein bisschen weniger sein *g*)?
LG Tilo
@Tilo:
zu 1.: Habe ich erwähnt, dass er böse ist? Nein, guter Punkt, aber die Frage ist: woran ist er wirklich interessiert: dem Stein (mag für ihn nur netter Bonus sein)? Will er seinen Neffen auf irgendwas lenken oder von etwas ablenken oder ihn nur benutzen für irgendetwas? Oder er sieht so eine Gelegenheit in H’Rabaal Fuß zu fassen…gut, Hekmat könnte sich auch einfach geweigert haben und das durchziehen wollen um seinen Onkel zu beweisen, dass er es kann…was Salix natürlich gar nicht schmeckt und ihn prompt zu anderen Mitteln greifen lässt.
zu 3.: Ist glaube ich bei der Art, wie hier geschrieben wird noch nicht von Anfang an absehbar. Prinzipiell würde ich mittel vorschlagen, aber was es am Ende wird, kann man dann glaube ich erst sagen, wenn man fertig ist (dazu arbeiten hier zuviele Menschen dran)
zu 4.: Wenns nach mir geht natürlich eher Al’Anfa
…aber ich denke mal, auch das wird sich erst herauskristallisieren können, wenn wir uns über den Hintergrund (wer will was wann wie) geeinigt haben und man absehen kann was von Al’Anfa – Dschungel – H’Rabaal das meiste Gewicht haben sollte. Wobei ich persönlich den Dschungel auf keinen Fall in den Mittelpunkt rücken würde, das passt gefühlt irgendwie nicht (aber ist nicht begründet)
Wenn man etwas später ansetzt. Könnte ein Anfang so aussehen. Helden sind auf Reisen. (Muss man nur noch klären wieso die Helden gerade nach Al’Anfa reisen bzw. von Al’Anfa weg sind.) Haben ein Nachtlager aufgeschlagen. Sitzen am Feuer und Kochen sich gerade einen Eintopf. Ein Reisender (Hekmat Kugres) kommt vorbei und fragt die Helden, ob er sein Nachtlager bei ihnen aufschlagen darf. Hekmat musste Al’Anfa vielleicht schnell verlassen, oder will den Stein naiv alleine nach H´Rabaal. Nachts könnte es vielleicht zu einem Überfall kommen.
Eigentlich ist fast alles besser als “Ihr sitzt in der Taverne…” oder “Ihr geht des Weges und hört Kampflärm…”
@Tilo danke für die Fragen!
ad 3. ich denke mit den derzeitigen Ideen, die mMn alle extrem gut sind, werden wir uns bei Mittel bis Erfahren einpendeln. Wir sollten in jedem Fall sicherstellen, dass man nicht DSA Redakteur sein muss, um das Abenteuer spielen und leiten zu können.
ad 4. von den Intrigen wird sich der größte Teil auf der Achse Al’Anfa-H’Rabaal abspielen. Das Umland und insbesondere der Dschungel würden aber durchaus eine stimmige Szenerie für weitere Teile des AB abgeben – vielleicht wartet dort eine weitere Partei und will den Stein für sich? Irgendwo muss der Stein ja auch herkommen – vielleicht erhalten die Helden ja auch die Möglichkeit, ihn seiner ursprünglichen Bestimmung zuzuführen abseits von all den Intrigen?
Ehny hat geschrieben: “Uh, Aufgabenverteilung…alsooo: [...] gesammelte Ideen zu NSC umzusetzen [...] Salix Pakt regeltechnisch umzusetzen [...] Ortsbeschreibungen an, die in Al’Anfa liegen [...] Aber dann nochmal eine Frage: Lektorat?
Klasse, bin schon sehr gespannt auf deine erste Texte dazu (im Orkenspalter-Forum … und ob sie wirklich hier ankommen^^). Was das Lektorat angeht, denke ich dass es in diesem Stadium zu früh ist darüber zu diskutieren. Wenn das Manuskript mehr als halb fertig ist, und nur noch bestimmte Textstellen eingereicht werden müssen, finden sich bestimmt ein paar Experten.
@Tilo: Schön-kritische Fragen.^^ Gerade zu 1.) der sinnvollen Motivation der Antagonisten müssen wir noch einiges Brainstorming machen.
@Ort: Ich finde das Abenteuer im Mittelteil Richtung Umland, Dschungel und H’Rabaal auszudehnen sehr passend, dadurch kommt ein bisserl Kontrast zum urbanen Intrigenspiel ins Abenteuer und es werden auch entsprechende Helden angesprochen. Der Mix machts! Den Showdown könnte man in H’Rabaal stattfinden lassen oder – vielleicht nach einer Hetzjagd – wieder in Al’Anfa.
Warum die Helden nachdem sie in Al’Anfa ja schon einige Intrigen aufdecken können überhaupt noch nach H’Rabaal reisen sollten? Da würde sich vielleicht der Mittelsmann Hekmats, der wie von mir favorisiert ein Spitzel der Charazzars sein könnte, anbieten. Als er verblutend am Boden liegt haucht er den Helden noch eine wichtige Information über den Hintergrund des Steines zu – aber leider nur wo diese zu finden ist: In H’Rabaal!
Michael hatte mich vorhin zum Thema Intrigen gefragt und ich würde versuchen morgen mal einen ersten längeren Ansatz zu einer möglichen Intrige abzuliefern.
Dann am besten als neuer Threadfaden?
Da hätte ich auch ein paar Ideen zu möglichen Orten, aber dazu (hoffentlich, je nach Zeit) morgen von mir mehr.
@ Spitzel
Ich würde einen Spitzel Salix’ aktuell vorziehen, den er eingeschleust hat, damit er auch ja alles und jeden in der Familie unter seiner Kontrolle hat. Auch dazu dann in der Intrige mehr.
Also auf dem Orki steht dann mal jetzt der Hekmat zum abholen bereit (er hat auch ein Ticket gekauft und abgestempelt…)
Wenn du schriebst: “An 13 Pfade senden” anfügen, meinte das hoffentlich nur den Satz und ich hab nicht irgendeinen Knopf übersehen, den ich drücken muss oder so (ich bin kein Technikfuchs, wie man eventuell merken mag…)
@Ehny: Du hast alles richtig gemacht, und es hat ja auch wunderbar geklappt.
Hab ich schon gesehen und bin mal wieder von Technik beeindruckt. Ich versuche gar nicht zu verstehen, wie sowas funktioniert…ich bleib in meinen Tümpeln, Schlammlöchern und Flüssen, vielen Dank.
Deine Einwände vom Orki hab ich gesehen und gehe darauf dann hier zentral ein, sonst verwirre ich mich am Ende selbst und ich bin so schon manchmal ein sehr wirrer Mensch
Ich bin ja mal gespannt, was von allen Vorschlägen dann drinn ist, aber ich möchte das nicht Alles unter einen Hut bringen müssen!
Ich bin gespannt wie es nun weiter geht!
Doch wie wehre es, wenn es etwas für “die Perle des Südens” völlig untypisches wehre, wie einfach ein Überfall ohne das die Wissen was sie da eigendlich haben?
Sehr schöne Idee mit der Kollektiv-AB-Entwicklung (ich konzentriere mich mal auf Kritik, vieles davon wurde schon erwähnt, ich beton es nochmal).
Ich finde den Einstieg noch nicht so ganz gelungen.
1: NSC-Motivation.
Hekmat Kugres wirkt momentan ein wenig dumm. Wenn ich als mit Intrigen vertraute Person (und das muss er als Al’Anfaner aus Grandenkreisen doch sein) 500 Dublonen für einen eher wertlosen Stein geboten bekomme, dann leuten bei mir alle Alarmglocken.
2: Einstieg der Helden ins AB.
Das Szenario bisher ist ein wenig abgedroschen, worauf ja schon hingewiesen wurde. Helden retten/helfen Auftraggeber, was Vertrauen schafft, was zu Auftrag führt.
Zudem ist es ein wenig unlogisch:
Ein mächtiger NSC hat keine eigenen Leute und heuert Fremde an?
Einmal bekommt er Hilfe und schon vertraut er ihnen? Sollte er da nicht misstrauisch werden? Vielleicht war der Überfall nur fingiert, um sein Vertrauen zu erschleichen?
3: Atmosphäre: Ich persönlich finde es als Spieler blöd, wenn ich eher ohne Grund in einer Stadt lande, die dann in Superlativen beschrieben wird, dann aber gar nicht Szenario des ABs ist, sondern gleich wieder mit irgend einem weiteren Auftrag in der Tasche verlassen wird, zu dem mein SC auch wenig Bezug hat.
Also IMO sollte das AB entweder in Al’Anfa auch einen Schwerpunkt haben (und nicht nur dort beginnen), oder Al’Anfa taucht zu Beginn gar nicht auf, sondern vielleicht erst am Ende.
Lösungen:
Punkt 1 und 2 lassen sich auf die gleiche Weise lösen, die hier schon vorgeschlagen wurde, daher wäre ich stark für so einen Ansatz (oder so ähnlich):
Hekmat Kugres ist tatsächlich ein wenig misstrauisch und will erstmal herausfinden, was es mit dem Stein auf sich hat. Daher will er eine Fälschung verschicken um zu sehen, was passiert.
Die Helden sind dann die “Dummen”, die er dafür benutzt. Irgendwelche Fremde, die keiner in der Stadt kennt? Wunderbar, genau das was er braucht für dieses Täuschungsmanöver.
Damit hätte man den schönen Effekt, dass die Spieler eine Zeit lang denken: “hey, alles wie gehabt, mit dem Einstieg, mal sehen was draus wird” und dann kommt ein Aha-Effekt.
Daneben könnte man einen unscheinbaren NSC einfüren, der als Agent von Hekmat Kugres die Helden begleitet und berichten soll, was aus dem Täuschungsmanöver wird (zB ein Lastsklave).
Noch eine allgemeine Anmerkung:
Ich finde 4 Parteien sind zu viel und würde eher für 2 oder 3 plädieren. Man muss sich immer fragen: was haben die Spieler und SCs von den Dingen, die im AB geschehen? Was davon bekommen sie mit? Was wird Spaß machen, aufregend sein, interessant?
Bei so einer aufwändigen Intrige muss man aufpassen, dass man nicht nur einen schönen Hintergrund schreibt, von dem die Spieler/SCs dann aber nur mitbekommen: etwas ist in der Kiste -> jemand will das in der Kiste haben -> noch jemand will das in der Kiste haben -> jemand hat das in der Kiste und gibt mir Gold.
@Scaw danke, dass du nicht nur Kritik äußerst, sondern auch gleich Lösungen anbietest. Das gefällt mir sehr gut.
Zu 1) meine Intention war nicht, Hekmat als dumm darzustellen. Es ist nur so, dass der Stein für ihn bisher keine Bedeutung hatte. Nun hat er dieses Angebot und sieht darin die Chance, seinen Großonkel richtig zu beeindrucken. Was die Charazzar damit vorhaben, ist ihm völlig egal. Aus einer einfachen Tinktur (für die er den Stein bekommen hat) 500 Dublonen zu machen, das hält er für spektakulär und sehr im Stile seines Onkels. Deshalb läuten keine Alarmglocken, sondern es ist ihm daran gelegen, den Handel möglichst schnell abzuschließen, ohne dabei Aufsehen innerhalb der Familie zu erregen, bis alles in trockenen Tüchern ist – er will vermeiden, dass sich jemand anders mit einmischt, da er alleine die Lorbeeren für diese Manöver ernten will. Daher kommen ihm vertrauenswürdige Fremde sehr gelegen, die das für ihn erledigen können, ohne dass jemand davon erfährt.
Zu 2) Die Helden mit einer Kopie loszuschicken würde ich an Hekmats Stelle weniger schlau finden. Schließlich werden die Charazzar nicht auf die Helden als Überbringer sauer sein, wenn sie entdecken, dass sie ein Fälschung geliefert bekommen, sondern auf IHN als ihren Handelspartner. Ich kann das Szenario “jetzt hab ich ein paar Dumme gefunden und kann mal ausprobieren, was passiert, wenn ich eine Fälschung liefere” daher nicht wirklich nachvollziehen.
Interessanter würde ich es finden, wenn wir Salix ins Spiel bringen. Der könnte nämlich ohne das Wissen von Hekmat Wind vom Angebot der Charazzar bekommen haben. Daraufhin hat er seine eigenen Nachforschungen angestellt, und beschlossen, dass Gold nicht das einzige ist, was man für den Stein bekommen könnte. Er beschafft ihn sich daher, hinterlässt seinem Neffen eine Kopie, damit der nichts merkt, und macht seinen eigenen Handel mit den Charazzar.
In deinem letzten Punkt bin ich 100% bei dir. Wir sollten die Intrigen benutzen, da sie spannend sind. Es damit aber keinesfalls übertreiben, damit das AB spielbar bleibt und die Spieler auch die Hintergründe ergründen und verstehen können.
Wie ich das sehe, wird uns der Einstieg in das AB wohl bis zum Ende beschäftigen
Das Problem die Helden als Unbekannte hineinzubringen ist, egal, wie man es dreht ein Problem:
- haben sie den echten Stein, muss man sich fragen, warum Hekmat irgendwelchen Fremden ein 500 Dublonen schweres Ding einfach so mitgibt
- gibt er ihnen eine Fälschung mit um zu bluffen, fällt es entweder auf ihn zurück oder wenn er schon ein geschickter Intrigant ist, sind die Helden eine nicht zu kontrollierende Größe, die ihm leicht in den Rücken fallen können, wenn sich das Blatt gegen sie wendet
Fremde spannt man nicht einfach so ein, vor allem nicht, wenn man unauffällig sein will (ich seh schon die Truppe aus Elf, Thorwaler und Drakonier Elementarist vor mir, die das AB spielt
Lösungen wären: Hekmat ist einfach kein Intrgant, der so denkt (soll es geben in Al’Anfa und mit Amato Paligan hats so einer sogar in den Rat der Zwölf geschafft…naja, OK, die Intrige ihn da hinzubekommen, kam von Goldo…aber das ist nicht der Punkt
und macht es trotzdem (eine Vertrauensbasis müsste natürlich geschaffen werden…was uns wohl keinen Schritt weiterbringt *seufz*)
Wenn wir uns von Al’Anfa verabschieden würde (und ich glaube nicht, dass ich das gerade ernsthaft suggeriere) und den Weg nach H’Rabaal ins Zentrum rücken würde, könnten die Helden schlicht als Söldner angeheuert werden um Hekmat zu schützen (nach H’Rabaal geht man nicht eben einfach so).
So wir aber in Al’Anfa (repektive H’Rabaal) bleiben, wird es komplex. Hmm, mein Kopf verstrickt sich bei einer Idee zwar selbst immer in Widersprüche, aber: was, wenn man die Helden dazu zwingen würde zusammenzuarbeiten in denen man ihnen z.B. ein Gift gegeben hat und sie X Tage Zeit haben um das Gegengift zu bekommen? Entweder nutzt Hekmat das, in dem er sagt: das Antidot ist scheißteuer, aber wenn ihr das hier für mich macht, kriegt ihr es…und damit er nicht zu böse rüber kommt: “Ihr habt noch X Tage…ich werde euch nicht sterben lassen, aber ihr müsst schwören, dass ihr das zu Ende bringt”.
Bin mit dem Vorschlag selbst nicht wirklich glücklich, aber so ist er aus meinen Windungen heraus und vielleicht kommt darüber ja noch jemanden eine Idee
Stefan Hüsges schrieb auf facebook:
Den Intrigen-Teil würde ich vielleicht mehr ans ende des Abenteuers verschieben, nach einigen Geschehnissen in Al’Anfa geht es auf die Reise nach H´Rabaal (Reise/Wildnis). Dann würde ich die Gruppe gern noch in den obligatorischen Dungon schicken. (Echsenpyramide?) Auf jeden Fall lassen sich bei der ganzen Sache einige uralte Geheimnisse lüften. Zudem stoßen die Helden auf eine Verschwörung welche die Helden zum Finale zurück nach Al’Anfa zum Intrigen-Teil bringt welche am Anfang des Abenteuers begonnen haben ihren lauf zu nehmen. So könnte ich mir den Handlungsbogen vorstellen. Die Idee mag anderen vielleicht nicht so sehr gefallen. Nur denke ich hätte man in Bereichen die vielleicht detektivisch noch nicht so anspruchsvoll sind, schon mal die Möglichkeit den Helden Informationen zu kommen zulassen, welche ihnen später im Intrigen-Teil helfen.
Antje Schwarze schrieb auf facebook:
es ist eine Gute Idee sich nicht nur auf die Intriegen zu werfen, denn das ist für Viele nicht das Rechte, aber eine Gute Mischung machts.
@Michael
Richtig. Wenn Hekmat hinter der Kopie steckt, dann kann seine Intention nicht nur sein, mehr Gold heraus zu schlagen und den Ärger der Charazzer nimmt er dann willentlich in Kauf.
Tatsächlich wäre aber die Frage, was das bringen soll, wenn er die Helden mit einer Kopie losschickt (es würde ihm vllt Zeit für weitere Untersuchungen verschaffen).
Mit der ursprünglichen Ideee müsste es dann aber so sein, dass Hekmat (als Alchimist) sicherlich ahnt, dass der Stein irgendwie besonders ist, es ihm aber egal ist oder er Nachforschungen für zu riskant hält.
500 Dublonen? Alles klar, Augen zu und durch!
Also ich stimme zu, wenn eine Fälschung auf den Weg geschickt wird, dann nicht von Hekmat. Es ist ja eigentlich recht logisch, wenn Salix mitbekommt, dass sein Neffe einen Vertreter des Hauses Charazzer empfängt. Da würde ich auch neugierig werden und nachforschen.
Zudem hätte man dann eine Szene, die auch für die Spieler sicherlich spielenswert ist: sie werden in H’Rabaal empfangen und ein hohes (schuppiges
Tier der Charazzer empfängt die Helden und nachdem er den Stein empfängt, wird er äußerst zornig und wirf ihnen vor, ihn hinters Licht führen zu wollen.
Sofort wäre kar: irgend etwas stimmt an der Geschichte nicht und man hätte einen Punkt, ab dem es sicher wäre, dass die Helden erkennen, dass da noch mehr läuft als sie erahnen (selbst wenn sie vorher nicht so neugierig sind, die versiegelte Kiste zu öffnen und den Stein möglicherweise mit einem Analys zu untersuchen).
@Ehny
Wenn es völlig schlüssig sein soll (und das muss es nicht sein), auch mit der Anheuerung der Helden, dann ist Hekmat zwar klug, aber kein vollendeter Intrigant und auch nicht besonders mächtig, sondern eher ein kleines Licht unter den Grandenfamilien (so ist es ja glaube ich auch gedacht, ich kenn mich in Al’Anfa nicht so aus).
Als i-Tüpfelchen könnte man ihm auch einen starken Schicksalsglauben (oder etwas mit Zahlenmagie o.ä.) mit dazu geben und das Angebot der 500 Dublonen und das Auftauchen der Helden deutet er dann als glückliche Fügung des Schicksals, wäre vielleicht ja auch ein ganz netter Charakterzug, der dem NSC Profil gibt, wenn er so ein wenig “esotherisch” denkt.
Noch ein Nachtrag zum Setting: in Al’Anfa würde ich die Helden zu Beginn gar nicht auf den Silberberg lassen. Vielleicht lädt sie Hekmat in sein Labor und das ist in der Universität oder in der Nähe der Uni.
Dann hätte man auch noch nicht alles an Al’Anfaner Flair verfeuert und könnte sich die beeindruckenden Palaste für ein Finale aufheben.
tolle Vorschläge – danke @Scaw!
Eine Frage: wann spielen wir denn?
Zum einen: in welchem Jahr (ich schlage hiermit ganz langweilig 1034BF vor)?
Aber viel wichtiger: Kaucasaison (Praios/Rondra, mit allen Augen zukneifen auch schon Rahja) oder keine Kaucasaison? Da plädiere ich für außerhalb, um nicht noch eine Schwierigkeit mehr hineinzubringen.